20. Openair Burg Staufenberg – Openair-Sommer mit vier besonderen Abenden

Wenn sich die Burgruine Staufenberg im Sommer wieder mit Musik und Leben füllt, entsteht eine ganz eigene Stimmung: Menschen kommen zusammen, genießen die besondere Aussicht, das warme Abendlicht und die Atmosphäre zwischen alten Mauern. Vier Veranstaltungen laden dazu ein, ganz unterschiedliche musikalische und künstlerische Facetten zu erleben – mal lebendig und mitreißend, mal poetisch und überraschend.

Den Auftakt macht am Freitag, 24.07., das Sommervarieté. Internationale Künstlerinnen und Künstler verwandeln die Burgruine bei Einbruch der Dämmerung in eine Bühne voller Staunen. Akrobatik, Illusionen, poetische Bilder und humorvolle Momente fügen sich zu einem rund zweistündigen Programm, das in der illuminierten Kulisse der Burg seinen ganz besonderen Zauber entfaltet.

Am Samstag, 25.07., folgt die Jonas Brannath Band. Mit gefühlvoller Stimme und kreativen Songs bewegt sich Jonas Brannath zwischen Alternative Pop und Reggae-Einflüssen. Seine Musik lebt von abwechslungsreichen Sounds und eingängigen Melodien, inspiriert von Natur und innerer Ruhe. Gemeinsam mit seiner Band entsteht live ein frischer, unverwechselbarer Klang, der sowohl zum Zuhören als auch zum Mitgehen einlädt.

Am Freitag, 07.08., steht die „Traumsommernacht“ auf dem Programm – ein Abend, der Musik und Kleinkunst in besonderer Weise verbindet. Afrikanische Klänge voller Energie, lateinamerikanische Grooves, temperamentvoller Balkan-Pop sowie Jonglage und Magie sorgen für Abwechslung und Überraschung. Die Mischung aus Konzert und Varieté macht diesen Abend zu einem lebendigen Fest der Begegnung.

Den Abschluss bildet am Samstag, 08.08., Dhalia’s Lane. Die Celtic- und Irish-Folk-Band aus Hessen bringt handgemachte Musik aus Irland, England und Schottland auf die Burg. Schwungvolle Jigs und Reels sorgen für mitreißende Energie, während gefühlvolle Airs und Balladen auch leisere Töne anklingen lassen. Eigene Kompositionen runden das Programm ab und machen den Abend zu einer musikalischen Reise durch die Welt des Irish Folk.

Diese Veranstaltungen sind Teil der Jubiläumsfeierlichkeiten „20. Openair Burg Staufenberg“. Zum Jubiläum ist eine Jubiläums-Eintrittskarte (Festivalpass) für 35 € erhältlich. Sie berechtigt zum Eintritt in alle vier Veranstaltungen: Varieté, Jonas Brannath Band, Traumsommernacht und Dhalia’s Lane.
Selbstverständlich können alle Veranstaltungen auch einzeln und ohne Festivalpass besucht werden. Die jeweiligen Eintrittspreise sind den einzelnen Veranstaltungen zu entnehmen.

Kartenreservierungen empfehlen wir unter:
karten@im-puls-staufenberg.de

Weitere Informationen finden Sie unter:
Varieté
Jonas Brannath Band
Traumsommernacht
Dhalia’s Lane

 

 

Parkmöglichkeiten bestehen in der Nähe des Friedhofs.

Bluesrange – Let`s rock some Blues!

Blues ist keine traurige Musik deprimierter alter Männer in schwarzen Anzügen. Blues ist Feiern, Tanzen und Seelenstreicheln. „Ach, das ist Blues?“ ist eine häufige Reaktion nach den Auftritten der Band. Musikalisch bleibt sie dem rockigeren Blues treu – BluesRock’n’Rollin’ beschreibt den Stil treffend. Mit der Doppelspitze am Gesang (Lisa Elbert, Walter Krombach), dem Solistenduo aus Harp und Gitarre (Daniel Scheidel, Heinz Gabler) sowie der groovenden Rhythmusgruppe (Stefan Gawrich – Bass,
Roland Sommer – Drums) ist von Beginn an klar: It’s Bluesrange time!

 

Poetry tanzt Tango: Irgendwas mit Sehnsucht

Eine Poetin trifft auf ein Tango-Duo. Zettel fliegen. Die erste Geige ist verstimmt. Der Bass gibt Kontra. Wer begleitet hier eigentlich wen?
Nähe und Distanz, Getrenntheit und Verbundenheit, Einzigartiges und Alltägliches, Freude und Schmerz – das ewige Hin und Her im Taumel des Lebens kommt hier zur Sprache… und beginnt in den Köpfen zu tanzen. Das Musik- und Theater-Trio verwebt Gedichttexte und Tangomusik mit szenischen Bildern voller sprudelnder Sinnlichkeiten.

Ein musikalisch-poetisches, philosophisch verspieltes Bühnenprogramm rund um die Sehnsüchte, die uns umtreiben.

Daniela Daub: Texte, Tuba

Beatrice Hutter: Akkordeon, Geige

Axel Wienker: Kontrabass, Gitarre

Schönheit rettet die Welt – Kunst aus der Ukraine – Vernissage

Vernissage zur Ausstellung der Bilder von Sascha Lychoscherst am 25.09.2025
Dauer der Ausstellung von 25.09.2025 – 10.11.2025

Gezeigt werden großformatige Bilder, gemalt auf Stoffresten.
Der Kurator Richard Kutschki lernte den ukrainischen Künstler Sascha Lychoscherst auf einer monatelangen Reise durch die kriegsgeplagte Ukraine kennen und schätzen. Die Bilder sprechen in großer Schönheit von Hoffnung.

Im Vorwort zum Ausstellungsbuch schreibt der Kurator Richard Kutschki:

Liebe AusstellungsbesucherInnen,
es sind mittlerweile fünfzehn Monate seit meinem Besuch im Atelier des Künstlers vergangen. In dieser Zeit haben weitere Zehntausende ihr Leben verloren – Soldatinnen und Soldaten auf beiden Seiten, ebenso wie unzählige Zivilisten. Ein Ende des Sterbens ist nicht abzusehen.

Sascha Lychoscherst in der Ukraine

Vor diesem Hintergrund gewinnen die hier gezeigten Werke von Alexander (Sascha) Lychoscherst eine immer größere Bedeutung – und damit auch an Wert.
Wert nicht nur in ihrer Wirkung, sondern auch in dem, was sie uns über das Leben selbst erzählen. Es sind Lebenszeichen, Ikonen der Unzerstörbarkeit des Seins, getragen von einer tiefen Liebe zum Leben jenseits politischer Botschaften.

Die in dieser Ausstellung gezeigten Werke konzentrieren sich auf eine allseits bekannte Pflanze, die Mohnblume. Wie ein Flammenzeichen steht sie im Feld – zart und verletzlich, und doch unübersehbar. Ihre Blüten öffnen sich nur für kurze Zeit, und gerade in dieser Vergänglichkeit liegt ihre Kraft. Die Mohnblume erinnert uns an das, was zerbrechlich ist, und zugleich an das, was bleibt: die Hoffnung, dass aus verwundetem Boden wieder Leben wächst. Sie trägt das Rot der Leidenschaft, des Schmerzes und der Liebe – ein stilles Bekenntnis.

Mein eigenes Bekenntnis als Kurator findet Ausdruck in der Webseite
www.peace4europe.art, über die ich KünstlerInnen jenseits aller Fronten
gemeinsam vereinen möchte – für ein friedliches Miteinander aller Nationen
und Völker Europas.

Saschas Credo: „Die Schönheit allein wird die Welt nicht retten, wenn WIR
die Schönheit nicht retten.“

Genießen Sie die Bilder
Richard Kutschki
Frankfurt, 19.09.2025

Über Sascha Lychoscherst:

Die Schönheit allein wird die Welt nicht retten, wenn WIR die

Schönheit nicht retten.“

Alexander Jakowytsch Lychoscherst, 

Jg. 1969, lebt und arbeitet in Horenka bei

Kiew.

Seit über drei Jahrzehnten widmet sich der

Kirchen- und Ikonenmaler auch Malerei,

Monumentalkunst und Kunsthandwerk.

Seine Werke entstehen aus der Verbindung von

Tradition, Emotion und spiritueller Suche.

Seine Bilder versteht er als Spiegel und Ausschnitt

unserer Gesellschaft, als Brücke

zwischen Künstler und Betrachter.

 

Abgesagt: Irgendwas mit Sehnsucht – Texte * Tango * Theater

Foto mit zwei Schauspielern, einer Frau und einem Mann
Wegen eines Unfalls mit Verletzung einer Künstlerin muss die Veranstaltung leider abgesagt werden. Wir bemühen uns um einen Nachholtermin.

Eine Poetin und ein Tango-Duo treffen aufeinander. Zettel fliegen. Die erste Geige ist verstimmt. Der Bass gibt Kontra. Wer begleitet hier eigentlich wen? Nähe und Distanz, Getrenntheit und Verbundenheit, Einzigartiges und Alltägliches, Freude und Schmerz – das ewige Hin und Her im Trubel des Lebens. In einer „Collage à trois“ verwebt das Musik- und Theater-Trio Gedichttexte und Tangomusik mit szenischen Bildern. Entschleunigung und Schwung verlieren ihren Widerspruch, und es sprudeln Sinnlichkeiten aus Worten und Taten. Die Sehnsucht schmilzt im Scheinwerferlicht und versickert zwischen den Zeilen.

Momente — Vernissage zur Ausstellung Andrea Schuch und Dáša Künzel

Foto eines Bildes aus der Ausstellung

Momente, eingefangen wie Schnappschüsse, flüchtig und doch bleibend, so nennen Andrea Schuch und Dáša Künzel ihre Ausstellung. In den Mittelpunkt stellen sie die Darstellung von Menschen in besonderen Momenten des Lebens. Sie zeigen Arbeiten in Acryl in unterschiedlichen Techniken. Jede von ihnen beiden hat ihren Bildern eine eigene Überschrift gegeben.

Dášas Bilder stehen unter dem Motto „Entfesselt“ – dramatische Momente, Energie der Farben in bewegenden Spannungsfeldern zwischen Stärke, Stolz, Trotz und Gelassenheit und stillem Glück.
„Augenblicke“ nennt Andrea ihre Sammlung von ausgewählten Momenten, die überraschende Gefühlswelten in uns erwecken, ausgelöst besonders durch ihre Interpretation von Augen und deren Blicke – diesen Augenblicken.

Die musikalische Umrahmung der Vernissage gestaltet Sven Görtz.
Eintritt frei

Kartenreservierungen

Reservierungen für Veranstaltungen im Kulturcafé können unter der Mailadresse karten@im-puls-staufenberg.de vorgenommen werden.

Aufgrund der räumlichen Beschränkungen empfehlen wir dringend, diese Möglichkeit in Anspruch zu nehmen.

 

Wir bieten bei einigen Veranstaltungen ermäßigte Karten/Eintrittspreise an.
Für die folgenden Personengruppen gewähren wir diesen Preisnachlass:

  • Für Schüler*innen, Student*innen und Auszubildende. Hier wäre ein entsprechender Nachweis erwünscht.
  • Empfänger*innen von Bürgergeld und andere Bedürftige nach Selbsteinschätzung.
  • Schwerbehinderte. Hier wäre auch, im Bedarfsfall, für eine Begleitperson der Eintritt frei.
  • Für Rentner*innen ist das möglich. Jedoch gibt es hier ja enorme Unterschiede. Es gibt Rentner*innen mit sehr hoher Rente/Pension und solche, die an der Grenze zur Grundsicherung sind. Hier bitten wir die entsprechenden Menschen eine Selbsteinschätzung vorzunehmen und bezahlen, wie immer sie es für ihre Situation für richtig halten. Es ist diesen Personen also völlig freigestellt für welchen Eintrittspreis sie sich entscheiden, d.h. keine unangenehme Situation an der Kasse.
  • Inhaber*innen der Ehrenamtscard.
  • Inhaber*innen der Juleica (Jugendleitercard).

Regelmäßige Termine im Wohnzimmer

Viele regelmäßige Termine ermöglichen viele Begegnungen. Aber auch Engagement oder Spaß am Lernen.

Im Wohnzimmer – Kulturcafé Daubringen gibt es viele tolle Kulturveranstaltungen. Das ist die eine Seite.

Die andere Seite sind die regelmäßigen Termine zu bestimmten Aktivitäten oder Begegnungen. Hier ist eine Liste der regelmäßigen Treffen:

 

 

KultKneipe

Jeden Donnerstag ab 19:00 Uhr

freuen sich unsere Wirte auf euch in der Kult Kneipe: Kommt gerne vorbei. Auf ein Feierabendbier. Um sich mit Freundinnen und Freunden zu treffen. Dummes oder Schlaues auszutauschen. Einfach wieder mal Spaß zu haben.

 

Sonntags-Café

Immer am ersten und dritten Sonntag im Monat.
15:00 Uhr bis 17:30 Uhr

 

ElternCafé

Immer am zweiten Freitag des Monats. Ab 15:00 Uhr


Spiele-Abend für Erwachsene


Immer am letzten Freitag im Monat.
Ab 18:00 Uhr

 

Jam Session

Immer am dritten Mittwoch im Monat.
Ab 19:00 Uhr

Constantin Pukownick, ein Musiker aus Treis, den etliche von euch sicherlich kennen, wird da sein und das in die Hand nehmen. Wer Leute zum Musizieren kennenlernen will, ist herzlich eingeladen. Es sind auch einige Instrumente da, aber bringt gerne euer Instrument mit! Am Anfang gibt es für alle, die noch keine große Jam Erfahrung haben, ein paar Tipps. Du spielst kein Instrument? Kein Problem. Entweder du bist mutig und probierst mal eines aus bei uns oder du hörst eben einfach zu.
Wer gerne auch ein/zwei Lieder zum Besten geben will, ist eingeladen. Vielleicht steigen ja
innerhalb des Jams noch Leute auf dein Lied ein.
Kommt vorbei, wir freuen uns auf euch!

 

Eltern-Baby-Treff

Regelmäßige Treffs für Babys mit ihren Eltern immer donnerstags ab 9:30 Uhr und montags ab 10:00 Uhr

 

Stricken und mehr …

Immer am zweiten und am vierten Dienstag im Monat um 18:00 Uhr

Sie wollten schon immer stricken lernen? Sie möchten gern in geselliger Runde stricken statt allein zu Hause vor dem Fernseher? Sie haben „Strickprojekte“, die schon lange unfertig herumliegen? Sie fragen sich, wie das nochmal mit der Ferse ging beim Socken stricken? Einmal im Monat miteinander Handarbeiten, voneinander lernen, reden, erzählen und was uns noch so einfällt … Häkeln oder Sticken geht natürlich auch!
Karin Mohr, Karin Rambow-Müller, Barbara Nölle

 

Biografisches Schreiben

Biografisches Schreiben – unter Anleitung der erfahrenen Kursleiterin Anne van Deest.
14-tägig, Dienstag ab 15:30 Uhr

Die schönsten Geschichten schreibt das Leben!
Wir machen uns auf zu einer Spurensuche im reichhaltigen Schatz unserer Erinnerungen. Mit Methoden des Kreativen Schreiben und der Biographiearbeit wecken wir spielerisch Erinnerungen und gestalten Episoden aus unserem Leben zu einem Text.
Wenn Sie Lust haben, Ihre Erinnerungen schriftlich festzuhalten, für sich und auch für die Angehörigen, und sich dies bisher nicht getraut haben – hier haben Sie Gelegenheit, erste Texte zu schreiben.
JedeR ist herzlich willkommen.

Der erste Termin wird am 25.04. um 15:30 Uhr sein. Danach alle zwei Wochen. Keine Vorerfahrung nötig. Zunächst 5 Termine mit 5 – 10 Teilnehmer*innen, wir versuchen, eine Gruppe zu bilden, die längerfristig zusammenarbeiten wird.

Anmeldung und Informationen zu Terminen unter karten@im-puls-staufenberg.de oder Tel.: 0178 1725922

 

Das Ende des billigen Wohlstands – Vortrag von Wolfgang Kessler

Wie wir gerecht aus der Krise kommen

Klimakrise, Kriege, Inflation. Eine Zukunft in Wohlstand und Sicherheit ist nur möglich, wenn sich die (Welt-)Wirtschaft, die Energieversorgung, der Konsum und unser Leben grundlegend ändern. Diese Veränderungen werden von den Menschen aber nur mitgetragen, wenn niemand allein gelassen und Gerechtigkeit zum Leitmotiv der Entwicklung wird. Wie wir gerechter und nachhaltiger wirtschaften und leben könnten, das beschreibt der Ökonom und Publizist Dr. Wolfgang Kessler, auch an Beispielen, die bereits praktiziert werden.

 

Kurzportrait: Wolfgang Kessler, geboren 1953 in Ravensburg, studierte Ökonomie in Konstanz, Bristol und an der London School of Economics. Anfang der 1980er Jahre arbeitete er für kurze Zeit beim Internationalen Währungsfonds. Er stieg aus und ist seither als Wirtschaftspublizist tätig. Von 1999 bis 2019 war er Chefredakteur der christlichen Zeitschrift Publik-Forum.

Kessler wurde 2007 mit dem Internationalen Bremer Friedenspreis und 2021 mit dem Walter Dirks Preis ausgezeichnet

Veranstalter sind der IM-PULS, die Evangelische Kirchengemeinde Kirchberg und die Leserinitiative Publik-Forum

KELLER mit WARNKE – Streetsongs

Zum Projekt:

„Ich glaube fest, dass uns im Grunde die heimliche Leidenschaft zu Saiteninstrumenten zusammengeführt hat“, sagt die Sängerin Ulla B. Keller über die Zusammenarbeit mit dem Gitarristen Frank Warnke.

Im Moment wächst ihre Sammlung exotisch-skuriller Instrumente, wie z.B. einer (es werden wohl 2) Bass-Ukulelen, Celli, Cavaquinho und vieles mehr. 

In ihrem Programm Streetsongs spielen und zelebrieren sie Geschichten von Straßen und Plätzen der ganzen Welt. Spannend, melancholisch, gruselig, klingt es, wenn schlimme Dinge bei Vollmond in der Bourbon Street geschehen, oder auch romantisch, verschlungen, verspielt in den alten Straßen Londons oder Scarbouroughs. 

Musikalisch unterstützt wird die Sängerin und Musikerin von dem Gitarristen Frank Warnke, der diese Geschichten musikalisch virtuos umsetzt. Beide arbeiten mit Loops, um die Bühne komplett mit Klang zu fluten. Ein Klangfeuerwerk entsteht, dem man sich nicht entziehen mag, sondern tief darin eintauchen kann. Sei dabei!!!

Wer schon mal reinhören möchte, findet hier ein Snippet:
 (You tube :https://www.youtube.com/watch?v=nWHBzLnjBBM)

 

Künstlervita:

Ulla Keller ist ausgebildete Sängerin.

Sie glänzt durch ihre stilistische Vielseitigkeit. So bewegt sie sich mühelos durch die filigranen Strukturen des Jazz und beeindruckt durch ihre kraftvolle, nahezu schwarze Stimme im Blues, Soul und Rock-Pop

Die Presse schreibt dazu:

..Ulla Keller hat sich als Sängerin mit starker Ausstrahlung und großer Stimme weit über die Region hinaus einen Namen gemacht…“ (O.P. 15.12.10) .

mit ihrem aktuellen Programm begeistert sie …. durch ihre Ausstrahlung und stimmliche Variation “

…Ulla Keller beeindruckte mit starker, virtuoser Stimme und temperamentvoller Interpretation…“(O.P.5.1.08).

Frank Warnke ist als Gitarrist seit vielen Jahren professionell tätig. Er spielt neben diversen E- und Akustik-Gitarren auch Cavaquinho . Er arbeitet auf der Bühne mit den unterschiedlichsten Effekten und beherrscht überzeugend die Loop-Technik.

Er ist auf vielen CD Veröffentlichungen in unterschiedlichen Genres (unter anderem für Sony Music, Warner East West) zu hören.

Jährlich spielt er Konzerte, Tourneen und Festivalauftritte mit verschiedenen Formationen im gesamten europäischen Raum. Hier kennt man ihn u.a. mit der kapverdischen Formation um Gabriela Mendes oder auch Neuza.

Weiterhin erschienen sind Remix Veröffentlichungen u.a. für die britische Band Lamb.

 

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